Telefon

0 48 24 - 300 666


Öffnungszeiten

Praxiszeiten

Wir sind für Sie da!

Die Gesundheit Ihres Tieres ist wichtig für unser Team!

 

Für Kleintiere haben wir eine offene Sprechstunde ohne Terminvergabe


Montag - Freitag: 12.00 - 12.30 Uhr

Montag, Dienstag, Donnerstag & Freitag: 16.00 - 18.00 Uhr

Samstag: 11.00 - 12-30 Uhr

 

Bei Notfällen/Verletzungen erreichen Sie die Praxis unter: 0 48 24 - 300 666


Weitere Termine für Operationen, Herz-, Röntgen-, Ultraschall- und Augenuntersuchungen sowie Hausbesuche vereinbaren Sie bitte mit dem Praxisteam.

Den Kleintiernotdienst im Kreis Steinburg erreichen Sie ab 1.Juli.2018 unter folgender Rufnummer:

0700 - 06 07 08 09

Bitte beachten Sie: Für Neukunden und im Notdienst ist die Behandlung nur gegen bar- bzw. ec-Cash Zahlung möglich.

Aktuelle Meldung

zurück zur Übersicht
Ihre gewählte Meldung vom 25.07.2017:
Infektiöse Anämie im Kreis Pinneberg

KIEL. Erstmals ist heute (24. Juli 2017) in Schleswig – Holstein der Ausbruch der Ansteckenden Blutarmut der Einhufer in einer Pferdehaltung im Kreis Pinneberg amtlich festgestellt worden. Die Ansteckende Blutarmut der Einhufer ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, an der Pferde und andere Equiden erkranken. Diese Virusinfektion ist für den Menschen ungefährlich. Sie wird in erster Linie über blutsaugende Insekten wie Bremsen, Mücken und Stechfliegen übertragen. Einmal infizierte Tiere bleiben lebenslang Virusträger und können so zur Verbreitung der Krankheit beitragen. Die betroffene Pferdehaltung im Kreis Pinneberg war im Rahmen epidemiologischer Ermittlungen eines Nachweises der ansteckenden Blutarmut bei einem Pferd in Hamburg untersucht wurden. Der Betrieb wurde zunächst als Kontaktbestand gesperrt und die Pferde amtlich beprobt. Hierbei wurden bei einem Pferd Antikörper gegen das Virus nachgewiesen. Der Befund des Landeslabors Neumünster wurde bereits durch das nationale Referenzlabor für Ansteckende Blutarmut der Einhufer am Friedrich-LoefflerInstitut bestätigt. Das infizierte Pferd wird gemäß der Rechtsvorschrift „Verordnung zum Schutz gegen die Ansteckende Blutarmut der Einhufer“ eingeschläfert. Ein weiteres Pferd des Bestandes zeigte sich in der labordiagnostischen Untersuchung als nicht eindeutig negativ. Dieses Pferd wird in zwei bis drei Wochen erneut beprobt und untersucht. Alle Pferde des Ausbruchsbetriebes müssen nach frühestens 90 Tagen nach dem letzten positiven Nachweis erneut untersucht werden. Der Kreis Pinneberg errichtet um den Ausbruchsbetrieb einen Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens einem Kilometer. Hier gelten besondere Regelungen wie ein Verbringungsverbot. Alle in diesem Sperrbezirk gehaltenen Equiden müssen untersucht werden.



zurück zur Übersicht